KREISVERBAND CUXHAVEN

Das "Grüne Büro" ist in Cuxhaven in der Süder-
steinstraße 24. Es wird vom Kreis- und Ortsverband Cuxhaven genutzt sowie von der Kreistags- und Stadtratsfraktion.

Unsere Öffnungszeiten: Di + Do 16:00 bis 18:00 Uhr

Unsere sonstige Erreichbarkeit: Telefon: 04721-664344 oder gruene-kv-cuxhaven@t-online.de

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Landesverband und Landtagsfraktion

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Hannover, 23.8.2019

GRÜNE fordern Klimaschutz-Offensive für Niedersachsen – 10-PunkteSofortprogramm vorgelegt „Landesregierung muss endlich handeln und in die Zukunft investieren“

Foto von: Karsten Würth BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN LV Niedersachsen

Mit einem Klimaschutz-Sofortprogramm wollen die niedersächsischen GRÜNEN die notwendigen Weichen zur Erreichung der Pariser-Klimaziele für Niedersachsen stellen. „Je länger wir warten, umso dramatischer werden die Auswirkungen der Klimakrise auch in Niedersachsen. Bisher betreibt die Landesregierung beim Klimaschutz ... »mehr
Hannover, 19.6.2019

GRÜNE fordern Landesaufnahmeprogramm für Geflüchtete Weltflüchtlingstag erinnert an Not der Geflüchteten – GRÜNE mahnen Menschenrechte und Humanität an #WithRefugees

Plakate von der Demonstration in Bremerhaven in 2018

“Niedersachsen muss sicherer Hafen für geflüchtete Menschen werden und ein Landesaufnahmeprogramm auflegen”, fordert GRÜNEN-Landesvorsitzende Anne Kura anlässlich des morgigen Weltflüchtlingstags. “Wenn Boris Pistorius es ernst meint mit seiner humanen Flüchtlingspolitik in Niedersachsen – ... »mehr
21.5.2019

Artenschutz nur Papiertiger GRÜNE fordern Kehrtwende beim Artenschutz in Niedersachsen

Angesichts des dramatischen Befundes des Weltbiodiversitätsrates, in den kommenden Jahren seien eine Million Arten vom Aussterben bedroht, fordern die niedersächsischen GRÜNEN zum Internationalen Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt am 22. Mai eine radikale Kehrtwende in der Artenschutzpolitik und eine Überarbeitung des ... »mehr
25.3.2019

Grüne fordern mehr Natur an Gewässern - Bäche und Flüsse zurückbauen, Möglichkeiten zur Verhinderung von Elb- und Weservertiefung konsequent nutzen

Nur etwa 10 % der niedersächsischen Bäche und Flüsse sind ökologisch halbwegs intakt. Darauf weist der niedersächsische Grünen-Landesvorsitzende Stefan Körner anlässlich des Weltwassertages am 22 März hin. Wir haben in Niedersachsen nicht nur ein Problem mit zu viel Nitrat im Grundwasser. Auch unsere ... »mehr
15.3.2019

Equal Pay Day: Lohngerechtigkeit schaffen! GRÜNE fordern Nachbesserungen beim Entgelttransparenzgesetz

„Noch immer gibt es keine Lohngleichheit. Das ist eine klare Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt", sagt Anne Kura, Landesvorsitzende der GRÜNEN Niedersachsen. Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt 21 Prozent weniger als Männer, in Niedersachsen sind es sogar 21,8 Prozent. Selbst bei gleicher Arbeit verdienen Frauen ... »mehr
13.3.2019

„Agrar-Industriepolitik schadet der niedersächsischen Landwirtschaft“ Grüne kritisieren CDU-Positionspapier

„Mit den Vorstellungen der niedersächsische CDU kracht unsere Landwirtschaft mit Volldampf gegen die Wand. Wer angesichts der immensen Probleme etwa beim Grundwasser, beim Feinstaub und beim Artensterben immer noch der weiteren Industrialisierung der Landwirtschaft das Wort redet, hat absolut nichts verstanden. Diese Form der ... »mehr
12.11.2018

100 Jahre Frauenwahlrecht: Mehr Frauen in die Parlamente! GRÜNE Niedersachsen fordern Wahlrechtsreform

Heute vor 100 Jahren wurde in Deutschland das allgemeine Wahlrecht für Frauen eingeführt. Die niedersächsischen GRÜNEN fordern angesichts dieses Jubiläums eine Änderung des Wahlrechts, um den Frauenanteil in Parlamenten zu erhöhen. „Wir feiern heute, dass mutige Frauen vor 100 Jahren Rechte erstritten ... »mehr

Versunkene Autobahn auch in Niedersachsen?

Detlev Schulz-Hendel: Auf Sand gebaut – Küstenautobahn wird Schaden in mehrstelliger Millionenhöhe verursachen

Darum geht’s:

Die Grünen im Landtag sehen den Bau der A 20 über Moorgebiete kritisch und fürchten auch weiterhin, dass die Küstenautobahn ähnlich wie in Mecklenburg-Vorpommern absacken und einen Schaden in mehrstelliger Millionenhöhe verursachen wird. Der Weserkurier berichtete am 6. Juni 2018 über die Verfahren, die Niedersachsen beim Bau der Autobahn plant anzuwenden.

Das sagen die Grünen:

Detlev Schulz-Hendel, verkehrspolitischer Sprecher „In Niedersachsen lebt der Verkehrsminister vom Prinzip Hoffnung. Den Boden, über den die Trasse der geplanten A 20 laufen soll, bezeichnen Geologen streckenweise als unberechenbar. Auch die beiden Verfahren, das sogenannte Überschütt- und das sehr kostenintensive Bodenvollaustauschverfahren, können nicht sicherstellen, dass uns ein ähnliches Desaster wir in Mecklenburg-Vorpommern erspart bleibt. Anderslautende Aussagen sind ungefähr so seriös wie ein Blick in die Glaskugel.“ „Die Landesregierung drückt sich nicht ohne Grund vor der Zusage, dass der Bau der A 20 über Moorgebiet sicher und hierzulande ein Absacken auszuschließen ist. “

Zum Hintergrund :

Die A 20 wurde in Mecklenburg-Vorpommern streckenweise auf Moorschichten gebaut. Mittlerweile ist ein Abschnitt über rund 100 Meter bis zu vier Meter tief abgesackt, weil der moorige Untergrund entsprechend nachgegeben hatte. Die Reparatur wird Jahre dauern und die Kosten werden bislang auf 100 Millionen Euro geschätzt. Auch in Niedersachsen führt die Trasse der Küstenautobahn über Moorgebiete. In ihrer Antwort auf eine grüne Anfrage konnte die Landesregierung nicht ausschließen, dass auch hierzulande ein ähnliches Desaster eintreten könnte.

Rubrik: Landesebene - Landesverband und Landtagsfraktion

Rubrik: Themenschwerpunkte: Mobilität & ÖPNV & Autobahn