KREISVERBAND CUXHAVEN

Grünes Büro

Das "Grüne Büro" ist in Cuxhaven in der Deichstraße 4.
Unsere Öffnungszeiten: Mo + Do 16:00 bis 18:00 Uhr
Telefon: 04721-664344 oder gruene-kv-cuxhaven@t-online.de
In der Deichstraße 4 ist ebenfalls das Wahlkreisbüro Stefan Wenzel.

regional zuständige Landtags- und Bundestagsabgeordnete

Stefan Wenzel - Mitglied im Bundestag und Parlamentarischer Staatssekretär

auf dieser Internetseite Stefan Wenzel 
seine eigene Internetseite Stefan Wenzel

Eva Viehoff - Mitglied im niedersächsischen Landtag

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Julia Verlinden - Mitglied des Bundestages (MdB)

Julia Verlinden (MdB)

Seit Oktober 2013 ist Dr. Julia Verlinden Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Ebenfall seit 2013 ist sie in der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNSie  die Sprecherin für Energiepolitik.

Julia Verlinden betreute bis zur Bundestagswahl 2021 die Wahlkreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg sowie die Landkreise Celle, Uelzen, Harburg, Stade und Cuxhaven. Für den Kreisverband war sie das Bindeglied zum Bundestag.

Auch wenn nun Stefan Wenzel als unser regionaler Bundestagsabgeordneter unseren Wahlkreis betreut, wird der Kreisverband weiterhin auf  Julia Verlinden zugehen, wenn ihre Fachkompetenz gefragt ist.

weitere Informationen auf der Hompage von Julia Verlinden:

https://julia-verlinden.de/start/

04.05.2021

Raus aus Atom, Kohle und Erdgas – ist Holzverbrennen eine Alternative?

Videokonferenz mit Julia Verlinden, energiepolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Constantin Zerger,Bereichsleiter Energie und Klimaschutz DUH, Tobias Söhl, Parents for Future Cuxhaven und Elke Roskosch-Buntemeyer, Grüne Cuxhaven In Cuxhaven entsteht ein Holzkraftwerk – Strom und Wärme sollen erzeugt ... »mehr
14.03.2021

Die A20 darf nicht gebaut werden! -Kindler und Verlinden (beide grüne MdBs) sehen nach Antwort des Verkehrsministers auf ihre Anfrage Bestätigung

"Jahr für Jahr explodieren die Kosten für Straßenbauprojekte in Niedersachsen. Das hat einen Grund: Sie wurden von Anfang an brutal schöngerechnet. Die wahren Kosten und die Wirtschaftlichkeit interessieren Andreas Scheuer nicht die Bohne. Im Bundesverkehrsministerium wird reine Straßenbeton-Politik gemacht. Das Geld, ... »mehr
13.10.2020

Julia Verlinden im Landkreis Cuxhaven: weiter mit den Erneuerbaren

Zuerst besuchte Julia Verlinden eine Firma, die u. a. das Geschäftsfeld „Solar“ betreibt. Aktuell geht es darum, dass die Förderungen für ältere Solaranlagen auslaufen. Julia Verlinden setzt sich dafür ein, diese Anlagen weiter zu berücksichtigen. Anschließend lud der grüne Kreisverband zu ... »mehr
24.04.2020

Tschernobyl-Jahrestag (26.04.) mahnt mit neuer Wolke – Verlinden: AKW Emsland abschalten!

Atomstrom abschalten - Transparent an einem Cuxhavenr Haus 1986 (Foto privat)

Auch 34 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl hält die radioaktive Gefahr durch die ukrainische Atomruine weiter an. Aktuell sind es radioaktive Partikel aus der Umgebung des Reaktors, die durch großflächige Waldbrände erneut mobilisiert werden und sich über Europa verteilen. Anlässlich des Jahrestages ... »mehr
25.02.2020

Energiewende fortsetzen, Chancen der Wasserstofftechnologie für Region und Klimaschutz nutzen

Julia Verlinden

Veranstaltung am 25. 02. in Cuxhaven: Der Weg in eine klimagerechte Zukunft ist für Deutschland Herausforderung und Chance zugleich. Erneuerbar erzeugter Wasserstoff bietet dabei vielfältige Möglichkeiten, um Treibhausgase einzusparen: Grüner Wasserstoff kann dabei helfen, dass energieintensive Industrieprozesse sauberer ... »mehr
21.12.2019

Atomkraft - nein danke

Julia Verlinden schreibt in ihrem neuesten Newsletter: "Alle Jahre wieder werden vereinzelt Stimmen laut, die die Atomkraft weiter betreiben wollen. Doch egal wie die Begründung lautet – früher war es die Mär von der "Stromlücke", heute ist es "der Klimaschutz" – das ist gemeingefährlicher Unsinn. Atomkraft ... »mehr
26.09.2019

Meeresspiegel steigt schneller – für Norddeutschland besorgniserregend. Jetzt Klimaschutz beschleunigen.

Ein Foto von einer Alpendemo

Zum Sonderbericht der internationalen Klimaforschung über Veränderung von Ozeanen und Eisgebieten erklärt Julia Verlinden, niedersächsische Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen: Die Erkenntnisse der internationalen Klimaforschung sind für die norddeutschen Küstenregionen höchst ... »mehr
23.04.2019

AKW-Abriss Brunsbüttel - Belastungen der Elbe

Im Rahmen der aktuell stattfindenden  Diskussion zu Einleitungen radioaktiver Abwässer aus den Rückbau des Atomkraftwerks Brunsbüttel an der Elbe (CN-Bericht 11.4.19)  haben die Kreis-Grünen auch Kontakt zu ihrer Bundestagsfraktion aufgenommen. Dazu erhielten sie Stellungnahmen der Abgeordneten Silvia Kotting-Uhl und Julia Verlinden.     

Kotting-Uhl fordert mit der Grünen Bundestagfraktion schon länger, dass die Bundesregierung einen bundesweiten Rückbau-Dialog initiiert, angesichts diverser Konflikte und Kritikpunkte im Bereich AKW-Rückbau.  Weiter heißt es in ihrer Stellungnahme: „Die Landesatomaufsichten verweisen immer wieder darauf, dass sie sich natürlich an das geltende Recht halten müssen. Auf der anderen Seite ist aber durchaus fraglich, wie zeitgemäß verschiedene Grenzwerte noch sind. Insbesondere, weil ihnen eine bereits seit etlichen Jahren in hiesigen Fachkreisen als falsch angesehene alte Annahme zugrunde liegt, dass Niedrigstrahlung über einen längeren Zeitraum weniger schädlich sei als höhere Strahlung in einem kurzen Zeitraum. Diese Annahme spiegelt sich noch immer in einem Rechenfaktor wieder, der in verschiedene Grenzwerte einfließt, der sogenannte Dosis- und Dosisleistungs-Effektivitätsfaktor (DDREF). Würde man diese Fehlannahme endlich korrigieren - was wir nachdrücklich fordern - würde das voraussichtlich zu einer deutlichen Absenkung des geltenden Ableitungsgrenzwerts führen. Auch das Personal, das strahlungsintensivere Rückbauarbeiten durchführen muss, würde radiologisch davon profitieren. Da in Verwaltungsakten jede Einzelfall-Abweichung von den allgemein geltenden Grenzwerten belastbar begründet werden muss, scheint deren kritische Überprüfung nach DDREF-Abschaffung umso sinnvoller.“

Ein bundesweiter Rückbau-Dialog ist auch deshalb sinnvoll und nötig, weil es von verschiedenen Landesatomaufsichten bereits eigene Bemühungen gibt, Verbesserungen beim Rückbau zu erzielen oder Konflikte zu entschärfen. Die Bundesregierung muss endlich dafür sorgen, dass die verschiedenen Positivbeispiele bundesweit zum Standard werden. So benennt Kotting-Uhl z. B. eine  konkretisierende Auflage Baden-Württembergs in der Rückbaugenehmigung des AKW Philippsburg 1 als Grundlage für einen Lösungsansatz in künftigen Genehmigungsverfahren.

Auch die für die Region Nord-Ost-Niedersachsen und damit auch für Cuxhaven zuständige grüne Bundestagsabgeordnete Julia Verlinden sieht veraltete Strahlenschutzgrenzwerte aus den 70er Jahren als Ursache dafür, dass sich jetzt bei den aktuellen Rückbaugenehmigungen trotz bestehenden gesetzlichen Minimierungsgebot keine niedrigeren Werte durchsetzen lassen. Bereits 2017 hatte die Grüne Fraktion einen Entschließungsantrag zur deutlichen Absenkung dieser Werte in den Bundestag eingebracht, der keine Mehrheit fand.

Der grüne Kreisvorstand möchte Initiativen zum Dialog mit der Atomwirtschaft und Absenkung der Einleitungswerte unterstützen. Für das aktuelle Verfahren Brunsbüttel soll es offenbar noch vor dem Erörterungstermin ein Gespräch mit den beteiligten Behörden und Initiativen geben.  

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Rubrik: Bundesebene: Julia Verlinden -  Bundestagsabgeordnete

Rubrik: Themenschwerpunkte: Nordsee & Elbe & Weser

Rubrik: Themenschwerpunkte: Umwelt & Energie

 

02.08.2018

Meeresschutz: Grüne fragen wegen Chemikalienverklappungen nach

Nach dem Bericht über die Verklappungsfahrt eines Chemietankers in die Nordsee vor Cuxhaven (Cuxhavener Nachrichten 3.7.2018) fragen die Grünen bei Ihrer Bundestagsfraktion zu dieser Thematik nach. Wie der Kreisvorstand mitteilte, habe man einige Fragen an das Büro ihrer regionalen Abgeordneten im Bundestag Julia Verlinden ... »mehr
26.06.2018

Julia Verlinden im Landkreis Cuxhaven - Entwicklung im ländlichen Raum und Chancen der Energiewende

Artikel in der elbe-weser-aktuell

Die energiepolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion Julia Verlinden besuchte am Dienstag, 19. Juni 2018 den Landkreis Cuxhaven. Sie ist u. a. als Bundestagsabgeordnete zuständig für die Wahlkreise Cuxhavens. Zuerst informierte sich Julia Verlinden im Rahmen eines Fachgesprächs in der Gemeinde Oberndorf, das der ... »mehr
08.06.2018

Plastikmüll in Fischen, Walen und Seevögeln unerträglich

Strandmüll

Zum Tag der Meere fordert Julia Verlinden, Bundestagsabgeordnete der Grünen Maßnahmen zum Meeresschutz: "Die Bundesregierung muss angesichts der dramatischen Meeresverschmutzung mit Plastik sofort handeln! Zwar wollen die Vereinten Nationen bis 2020 für mindestens 10 Prozent der Meeresfläche Schutzgebiete einrichten. Doch ... »mehr